Der Maler Erich Gindler
- 3.2.1903 geboren in Königsberg als Sohn des Malers und Fotografen Friedrich Wilhelm Gindler und seiner Frau Bertha, geb. Koesling
- 1918-20 Staatl. Kunst- und Gewerkschule Königsberg
- 1920-25 Kunstakademie Königsberg bei Richard Pfeiffer und v. a. Arthur Degner, dessen Meisterschüler er ab 1923 wurde
- Seit 1925 freischaffender Maler
- 20.11.1925 Heirat mit Else Lisbeth Behrendt aus Königsberg
- 1928-30 Bühnenbildner am Neuen Schauspielhaus in Königsberg
- 1933 Stipendium Stadt Mohrungen/Ostpr.
- 1935 Stipendium Stadt Kassel
- Regelmäßige Ausstellungen u. a. in Königsberger Kunsthandlungen und in den Jahresausstellungen des Königsberger Kunstvereins 1927-1943, Ankäufe der Stadt Königsberg, öffentliche Aufträge (auch Wandmalerei).
- 1939-1945 Kriegsdienst bei der Luftnachrichtentruppe
- August 1944 Atelier und Wohnung in Königsberg durch Luftangriffe zerstört
- April 1945 schwere Verwundung, englische Kriegsgefangenschaft
- Februar 1946 Entlassung, Aufnahme in Murnau bei Bekannten
- Juni 1947 Ehefrau und die drei Kinder kommen nach Murnau
- 1952-1955 Volkshochschullehrer in Murnau, öffentliche Aufträge
- ab 1963 in Lübeck ansässig, Aufträge der LMG-Werft
- 14.9.1995 gestorben in Lübeck
|

 |