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Vortrag: "Taufwasser aus dem Suppenteller" Vom Aufbau der ev.-luth. Gemeinden im nördlichen Ostpreußen |
| Ostpreußisches Landesmuseum | |
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Vortrag: "Taufwasser aus dem Suppenteller" Vom Aufbau der ev.-luth. Gemeinden im nördlichen Ostpreußen Vortrag von Luise und Erhard Wolfram Eine Veranstaltung des Kulturreferats für Ostpreußen Eintritt: 3,-- € (ermäßigt: 2,-- €) | |
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Nach dem Zweiten Weltkrieg fiel das Königsberger Gebiet, der nördliche Teil Ostpreußens, an die Sowjetunion. Durch den Zerfall der UdSSR wurde dieses Territorium zu einer russischen Exklave, die heute an Litauen und Polen grenzt. In diesem Gebiet, das die Größe von Schleswig-Holstein hat, leben über 80 Nationalitäten, darunter 3.000 Russlanddeutsche. Viele von ihnen möchten sich im früheren Königsberger Gebiet, das heute Kaliningradskaja Oblast genannt wird, eine neue Existenz aufbauen. Oftmals resignieren sie aber vor der Not und Enge des Alltags und wenden sich dem christlichen Glauben zu, suchen Zuspruch, Geborgenheit und erbitten materielle Hilfe von der Kirche. Erhard Wolfram, der heutige Vorsitzende der "Gemeinschaft ev. Ostpreußen", , war 3 Jahre (1999-2002) als Propst für den Aufbau und die Betreuung der damals 42 ev.-luth. Gemeinden verantwortlich, die seit der Wende und der Öffnung des Kaliningrader Gebietes entstanden sind. |
![]() Luise Wolfram "Störche kennen keine Grenzen". Brunnen-Verlag 2005, Preis 9,95 Euro |
![]() "Auferstehungskirche" der evang.-luth. Kirchengemeinde in Kaliningrad |
Luise Wolfram, eine gebürtige Königsbergerin, hat mit ihrem Mann in Kaliningrad gelebt und gearbeitet. In dem Buch "Störche kennen keine Grenzen" (Brunnen-Verlag 2005,
ISBN 3-7655-3834-5, Preis 9,95 Euro) hat sie ihre Eindrücke aus dem Kaliningrader Gebiet geschildert.
Luise und Erhard Wolfram setzten sich unter schwierigen Bedingungen in der Oblast Kaliningrad für Menschen ein, die sich zur Evangelischen Kirche bekennen. Die beiden Referenten berichten über ihr spannendes Leben, Arbeit, Sorgen und Probleme, aber auch über ihre Erfolge. |
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